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				<title>Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien</title>
		<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10</link>

							
		<description>Lehrbuch Lernen und Lernen mit Technologien</description>

							<language>de-DE</language>
		
					<copyright>Autor/innen, die in diesem Buch publizieren möchten, stimmen den folgenden Bedingungen zu:&lt;br /&gt; &lt;ol type=&quot;a&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt; Die Autor/innen behalten das Copyright und erlauben den Editoren die Erstveröffentlichung unter einer &lt;a href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;Creative Commons Namensnennung Lizenz&lt;/a&gt;, die es anderen erlaubt, die Arbeit unter Nennung der Autor/innenschaft weiterzuverwenden. Darüberhinaus räumen sie den Herausgebern auch erweiterte Nutzungsrechte, z.B. für die Erstellung einer Printausgabe ein.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Die Autor/innen können zusätzliche Verträge für die nicht-exklusive Verbreitung der in diesem Buch veröffentlichten Version ihrer Arbeit unter Nennung der Erstpublikation in diesem Buch eingehen (z.B. sie in Sammelpublikation oder einem Buch veröffentlichen).&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Die Autor/innen werden dazu ermutigt, ihre Arbeit parallel zur Einreichung bei diesem Buch online zu veröffentlichen (z.B. auf den Homepages von Institutionen oder auf ihrer eigenen Homepage), weil so produktive Austauschprozesse wie auch eine frühe und erweiterte Bezugnahme auf das veröffentlichte Werk gefördert werden (siehe &lt;a href=&quot;http://opcit.eprints.org/oacitation-biblio.html&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;The Effect of Open Access&lt;/a&gt;).&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Die Autor/innen stimmen einer möglichen späteren Überarbeitung/Ergänzung (unter Verwendung einer neuen Versionsbezeichnung) ihres Beitrages im Falle einer Annahme zu, unter Vermerk ihrer ursprünglichen Autorenschaft.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt; &lt;li&gt;Die Autor/innen sind damit einverstanden, dass ihre Beiträge (Fotos und Illustrationen) unter der CC BY-SA Lizenz zur Verfügung gestellt werden und räumen den Herausgebern darüberhinaus auch erweiterte Nutzungsrechte, z.B. für die Erstellung einer Printausgabe ein.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;</copyright>
		
					<managingEditor>martin.ebner@l3t.eu (Sandra Schön &amp; Martin Ebner)</managingEditor>
		
					<webMaster>martin.ebner@l3t.eu (Martin Ebner)</webMaster>
		
								<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 13:41:06 +0000</pubDate>
		
						
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		<ttl>60</ttl>

													<item>
										<title>Einleitung - zum Lehrbuch und dem etwas anderen Lehrbuchprojekt</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/160</link>
					<description>L3T ist überarbeitet und steht nun in der zweiten Auflage zur Verfügung. Wie es dazu kam und wie es im Rahmen des Projekts „L3T 2.0“ umgesetzt wurde, ist hier festgehalten. Da sich die Entstehung dieses Lehrbuchs deutlich von anderen Buchprojekten unterscheidet, wollen wir auch Einblick in den Entstehungsprozess geben. Ebenso, quasi als Vorwort in eigener Sache, wird beschrieben, worum es im Lehrbuch geht und wie man damit umgehen soll. So hat jedes Kapitel ein eigenes Schlagwort, einen Hashtag (#), auf den sich einerseits die Kapitel untereinander beziehen und mit denen andererseits im World Wide Web weitere Materialien bei verschiedenen Serviceangeboten zugänglich sind. Schließlich sprechen wir in dieser Einleitung noch jede Menge Danksagungen aus, denn das Buch ist nicht das Werk von wenigen Personen, sondern ein Projekt, bei dem immerhin rund 250 Personen mit- und zusammengewirkt haben!</description>

															<dc:creator>Martin Ebner, Sandra Schön, Jennifer C. Frey</dc:creator>
															
					<dc:rights>
						Copyright (c)  
						
					</dc:rights>
											<cc:license></cc:license>
					
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
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										<title>Einführung - Das Themenfeld &quot;Lernen und Lehren mit Technologien&quot;</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/109</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Dieser Beitrag stellt einen ersten Einstieg in das Themengebiet des Lernens und Lehrens mit Technologien dar. Was wird eigentlich darunter verstanden? Als zentrale Begriffe werden das technologiegestützte Lernen und Lehren (engl. ‚technology-enhanced learning‘), E-Learning sowie das Lernen mit neuen Medien erklärt. Auch wird in die pädagogischen Grundbegriffe aus dem Bereich des Lernens und Lehrens sowie in Lerntechnologien eingeführt. Weil das Themen- und Forschungsfeld des technologiegestützten Lernens und Lehrens interdisziplinär ist, werden die wichtigsten Zugänge vorgestellt. Die zunehmende Zahl an Lehrstühlen, Forschungseinrichtungen und Studiengängen werden als Indizien für eine Konsolidierung des Themenfelds als Forschungsgebiet interpretiert. Die gebotene Kürze verhindert eine ausführliche Diskussion, insbesondere der Grundbegriffe. Deshalb möchten wir darauf hinweisen, dass wir hier nur ausgewählte Zugänge und Meinungen präsentieren können.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Martin Ebner, Sandra Schön, Walther Nagler</dc:creator>
															
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						Copyright (c)  
						
					</dc:rights>
											<cc:license></cc:license>
					
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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										<title>Von der Kreidetafel zum Tablet - Eine technische Übersicht</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/147</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Ausgewählte Endgeräte werden in historischer Reihenfolge vorgestellt, unter anderem die analoge Kreidetafel, das Whiteboard sowie Fernseher, Laptop und Beamer bis hin zum interactive Pen Display, zur Papershow und dem iPad. Die einzelnen Übersichten geben eine technische Beschreibung, bieten kurze Reflexionen und verweisen auf weiterführende Quellen. Das Kapitel schließt mit Kurzbeschreibungen aktueller Geräte auf dem Markt, die Potenzial im Bildungsbereich haben. Letzteres ist aus derzeitiger Sicht spekulativ und es wird sich erst zeigen, inwieweit sie am Bildungsmarkt Fuß fassen können. Bei allen Beschreibungen liegt der Fokus auf den technischen Daten und Funktionalitäten der Geräte und weniger auf den unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten im Klassenzimmer und Seminarraum.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Andreas Wittke, Martin Ebner, Clemens Kröll</dc:creator>
															
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						Copyright (c)  
						
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											<cc:license></cc:license>
					
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Die Geschichte des WWW - Persönlicher Bericht aus europäischer Perspektive</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/103</link>
					<description>&lt;div id=&quot;magicdomid136&quot; class=&quot;ace-line&quot;&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Zwischen der Entwicklung des WWW und des Internets wird in vielen Darstellungen wenig unterschieden. Das Internet, so wie wir es heute kennen, hat seinen Ursprung zweifelsfrei in den USA. Das WWW wird aber oft ebenso als amerikanische Erfolgsgeschichte dargestellt, obwohl es tatsächlich eine europäische ist. Warum dem so ist, soll dieser kurze Artikel darstellen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;magicdomid137&quot; class=&quot;ace-line&quot;&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Es wird ferner das WWW als ein ‚„offensichtlicher‘“ Zusammenfluss von Hypertext bzw. Hypermediensystemen mit dem Internet gesehen, obwohl man, wie das in diesem Beitrag beschrieben wird, auch mit Recht behaupten kann, dass das WWW andere Wurzeln und andere Vorläufer hat als nur amerikanische Hypertext-Systeme und das Internet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;magicdomid139&quot; class=&quot;ace-line&quot;&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Dieser Beitrag versteht sich in einigen Punkten als eine Ergänzung zu heutigen, vielleicht einseitigen Darstellungen und konzentriert sich vor allem auf andere, insbesondere europäische Entwicklungen, die sich aber aus Gründen, die auch angedeutet werden, schlussendlich nicht durchgesetzt haben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description>

															<dc:creator>Hermann Maurer</dc:creator>
															
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						Copyright (c)  
						
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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										<title>Hypertext - Geschichte, Systeme, Strukturmerkmale und Werkzeuge</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/105</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Hypertext ist die Grundlage des World Wide Web. Die Geschichte des Hypertexts ist somit zugleich ein Beitrag zur Geschichte der Entstehung des World Wide Web. Der Artikel informiert über die Ursprünge der Idee von vernetzten Informationen und Daten von Vannevar Bush (Memex) und führt anhand der ersten historischen Vorstufen, erdacht von Douglas Engelbart und Ted Nelson, in die Grundlagen von Hypertext-Programmen ein. Erst anhand dieser berühmten Beispiele kann erkannt werden, wie das World Wide Web, wie wir es heute kennen, entstehen konnte. Abschließend werden noch die strukturellen Merkmale des Hypertexts diskutiert und die besonderen Merkmale wie die Nichtlinearität, die beliebigen Verbindungen usw. herausgearbeitet. Inwieweit sich Texte, die dermaßen aufgebaut sind, für Lernen und Lehren eignen, ist nach wie vor eine interessante Frage.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Rolf Schulmeister</dc:creator>
															
					<dc:rights>
						Copyright (c)  
						
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Geschichte des Fernunterrichts - Vom brieflichen Unterricht zum gemeinsamen Lernen im Web 2.0</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/125</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Die Geschichte des technologiebasierten Lernens und Lehrens soll entlang der Entwicklung und Generationen technologischer Innovationen im Fernunterricht, der damit verbundenen Mediencharakteristika als eine Funktion von Interaktion sowie räumlicher und zeitlicher Flexibilität und der ermöglichten didaktischen Szenarien beschrieben werden. Bei der historischen Entwicklung des technikgestützten Lernens und Lehrens werden drei Generationen unterschieden: die Korrespondenz-Generation (ab ca. 1850), die Telekommunikations- oder Open-University-Generation (ab ca. 1960) und die Computer- und Internet-Generation (ab ca. 1990). Schließlich wird die Entwicklung des Online-Lernens bis heute beschrieben und auf neuere Entwicklungen des mobilen und gemeinsamen Lernens im Web 2.0 eingegangen.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Olaf Zawacki-Richter</dc:creator>
															
					<dc:rights>
						Copyright (c)  
						
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Informationssysteme - Technische Anforderungen für das Lernen und Lehren</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/117</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Informationssysteme zum Lehren und Lernen bilden die technische Infrastruktur zum Erstellen und Verwalten von Lernressourcen. Bei der Auswahl entsprechender Systeme, wie den hier vorgestellten Autorinnen- und Autorenwerkzeugen, Lerncontentmanagementsystemen (LCMS) und Lernmanagementsystemen (LMS) müssen die technischen Anforderungen nicht nur jeweils einzeln berücksichtigt, sondern auch deren Interoperabilität muss geprüft werden. Dieses Kapitel führt zunächst in allgemeine Aspekte der Informationssysteme zum Lehren und Lernen ein. Anschließend werden Anforderungen an Autorinnen- und Autorenwerkzeuge, Lerncontentmanagementsysteme und Lernmanagementsysteme formuliert und erläutert. Dabei wird herausgestellt, dass die Auswahl der „richtigen“ Systeme nur mit Rücksicht auf die jeweilige Organisationsstruktur stattfinden kann.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Anja Lorenz, Christian Safran, Martin Ebner</dc:creator>
															
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						Copyright (c)  
						
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Webtechnologien - Technische Anforderungen an Informationssysteme</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/118</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Dieses Kapitel gibt eine Einführung in die technischen Grundlagen von Webtechnologien, welche bei Lernsoftware Verwendung finden können. Basierend auf der zugrunde liegenden Infrastruktur des Internets hat vor allem das World Wide Web seit der Jahrtausendwende alle Arten von Informationssystemen, auch solche für das Lernen und Lehren, nachhaltig beeinflusst. Dementsprechend ist ein Grundverständnis der entsprechenden Technologien und technischen Anforderungen von Vorteil, um Chancen und Grenzen von webbasierter Lernsoftware zu erläutern. Auf Basis der Architekturen und Protokolle des World Wide Web haben sich in den letzten Jahren Technologien wie Webanwendungen und Webservices entwickelt, die größere und reichhaltigere Applikationen im Web ermöglichen als zu dessen Anfangszeit. Diese Möglichkeiten führten einerseits zu der Entwicklung von Rich Internet Applications als „Internetanwendungen mit Desktop-Feeling“ und andererseits zum Aufkommen von Mashups, in welchen diverse Inhalte und Funktionalitäten anderer Applikationen in innovativen Szenarien neu kombiniert werden. Beide Ansätze sind in der aktuellen Entwicklung von Informationssystemen für das Lernen und Lehren unabdingbar.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Christian Safran, Anja Lorenz, Martin Ebner</dc:creator>
															
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						Copyright (c)  
						
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Multimediale und interaktive Materialien - Gestaltung von Materialien zum Lernen und Lehren</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/98</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Interaktive und multimediale Lernmaterialien gehören heute im Lehralltag zum guten Ton wie seinerzeit die Kreidetafel, die heute allerdings in vielen Disziplinen immer noch nicht wegzudenken ist. Eine ungeheure Vielfalt an Gestaltungs- und Einsatzmöglichkeiten von Lernmaterialien macht die Wahl und Erstellung nicht gerade einfacher. Dieses Kapitel möchte durch eine Einführung und Übersicht über diese Thematik erste Orientierungshilfen geben. Aufgrund dieses Einführungsgedankens besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit – zu umfangreich und komplex ist die Materie und viele weitere Aspekte gehören in der Praxis berücksichtigt. Zu Beginn geben wir eine Einführung in das Thema, welche aufzeigt, was möglich wäre und welche Überlegungen zu einem möglichen Einsatz angestellt werden sollten. Die ersten Reflexionsaufgaben dienen Ihrer persönlichen Orientierung und Evaluierung Ihrer Vorhaben. In weiterer Folge betrachten wir die drei Medien Bild, Audio und Video im Detail und geben so einen Überblick über Einsatzmöglichkeiten. Wie diese Materialien erstellt werden können und vor allem mit welchen Software-Produkten erfahren Sie ebenso. Abgerundet wird das Kapitel mit einer ausführlichen Betrachtung von interaktiven Lernmaterialien und im Speziellen der Thematik Videoannotationen.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Michael Tesar, Kerstin Stöckelmayr, Robert Pucher, Martin Ebner, Johannes Metscher, Frank Vohle</dc:creator>
															
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						Copyright (c)  
						
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
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										<title>Standards für Lehr- und Lerntechnologien - Metadaten, Inhaltsformate und Beschreibung von Lernprozessen</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/139</link>
					<description>&lt;div id=&quot;magicdomid498&quot; class=&quot;ace-line&quot;&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Dieses Kapitel führt in die Bedeutung von Standards, die von Informationssystemen für das Lernen und Lehren verwendet werden, ein und stellt deren wichtigste Vertreter/innen vor. Das Einhalten von Standards durch Informationssysteme für Lehren und Lernen ermöglicht den Nutzer/innen Lehr- und Lernressourcen zwischen verschiedenen Informationssystemen austauschen zu können und damit auch verschiedene Informationssysteme unterschiedlicher Anbieter nutzen zu können. Dementsprechend ist ein Grundverständnis der Standards und ihrer jeweiligen Aufgabe bei der Auswahl von Informationssystemen für Lehren und Lernen relevant. Ein Schwerpunkt des Kapitels liegt auf Metadaten. Der Nutzen von Metadaten und Standards für Metadaten zur Beschreibung von Lehr- und Lernressourcen werden erläutert. Da Informationssystemen für Lehren und Lernen häufig von Benutzenden die Eingabe von Metadaten verlangen und in diesen Systemen mittels Metadaten gesucht wird, ist ein Verständnis von Metadaten in diesem Bereich von hoher Relevanz. Neben Standards für Metadaten werden mit dem &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7 i&quot;&gt;&lt;em&gt;Sharable Content Object Reference Model&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt; (SCORM) und &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7 i&quot;&gt;&lt;em&gt;Question and Test Interoperability&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt; (QTI) zwei Standards, die den Austausch von Lernressourcen zwischen verschiedenen Informationssystemen ermöglichen, vorgestellt. Zur einheitlichen Beschreibung von Lehr- und Lernprozessen dienen &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7 i&quot;&gt;&lt;em&gt;IMS Learning Design&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt; (IMS LD) und didaktische Entwurfsmuster, die ebenfalls Gegenstand diese Kapitels sind. Ziel dieses Kapitels ist es, insgesamt für die unterschiedliche Bedeutung und Aufgaben von Standards für Informationssysteme für das Lehren und Lernen zu sensibilisieren und ein Grundverständnis der wichtigsten im Themenbereich relevanten Standards zu vermitteln.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description>

															<dc:creator>Christoph Rensing</dc:creator>
															
					<dc:rights>
						Copyright (c)  
						
					</dc:rights>
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Human-Computer-Interaction - Usability Engineering im Bildungskontext</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/129</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Moderne Informationstechnologie im Bildungskontext ermöglicht raschen Zugriff auf immer mehr Daten. Mehr Daten heißt aber nicht mehr Information. Mehr Information heißterst recht nicht mehr Wissen. Während die technische Performanz steigt, stößt die kognitive Performanz der Lernenden rasch an ihre Grenzen. Die zunehmende Informationsflut bei steigender Komplexität der Inhalte lässt daher Benutzbarkeit (Usability) nicht mehr als Zusatznutzen (added value) erscheinen, sondern vielmehr als zentralen Erfolgsfaktor. Grundvoraussetzung dafür ist ein Verständnis für Problemstellungen an der Nahtstelle von Informatik und Psychologie. Grundlagen dazu kann das Fach Mensch-Computer-Interaktion (engl. „human-computer-interaction“, HCI)einbringen, die im Usability Engineering (UE) praktisch umgesetzt werden. Die Herausforderung liegt in der Interaktionzwischen Mensch und Computer. Dazu benötigen wir zunächst einen kurzen Überblick über die historische Veränderung dieser Interaktion. Danach lernen wir, ausgehend von den prinzipiellen Unterschieden zwischen Mensch und Computer, einige Grundlagen, die zur technischen Gestaltung der Interaktion der Nahtstelle von Mensch und Maschine (engl. „Graphical User Interface“, GUI) wichtig sind.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Andreas Holzinger</dc:creator>
															
					<dc:rights>
						Copyright (c)  
						
					</dc:rights>
											<cc:license></cc:license>
					
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Didaktisches Handeln - Die Beziehung zwischen Lerntheorien und Didaktischem Design</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/93</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus gelten als die drei großen Lerntheorien, haben sich stets weiterentwickelt (durch soziale, biologische und konnektivistische „Ausläufer“) und beeinflussen sowohl das Forschen in der Wissenschaft als auch das Denken und Handeln in der Praxis des (technologiegestützten) Lehrens und Lernens. Trotzdem haben Lerntheorien keine direkte handlungspraktische Relevanz, wenn es darum geht, didaktische Entscheidungen zu treffen. Verfahrensregeln zur Erarbeitung von vor allem technologiegestützten Lehr-Lernangeboten, wie sie z.B. das Instructional-System-Design anbietet, scheinen dagegen genau diese, den Lerntheorien fehlende, handlungspraktische Relevanz zu haben, erweisen sich aber letztlich als zu starr und der Komplexität didaktischer Herausforderungen nicht gewachsen. Didaktisches Design versucht, Lehrenden Leitlinien für die Gestaltung didaktischer Szenarien an die Hand zu geben, die dem besonderen Verhältnis zwischen Lehren und Lernen gerecht werden. Zu diesen Leitlinien gehören unter anderem Lehrzieltaxonomien und Heuristiken zur Inhaltsauswahl, aber auch Verfahrensvorschläge, die sich an der Logik didaktischen Handelns orientieren. Didaktisches Design ist eine Entwurfsdisziplin und will als solche das didaktische Handeln der Lehrenden durch Gestaltungsmaßnahmen im Vorfeld des Unterrichtens unterstützen. Dafür greift sie auf lerntheoretische und didaktische Erkenntnisse zurück, ohne davon auszugehen, dass sich didaktische Szenarien stets regelhaft gestalten und Unterricht in allen Aspekten planen lassen.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Gabi Reinmann</dc:creator>
															
					<dc:rights>
						Copyright (c)  
						
					</dc:rights>
											<cc:license></cc:license>
					
					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/93</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Medienpädagogik - Strömungen, Forschungsfragen und Aufgaben</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/100</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Medienpädagogische Fragestellungen begegnen uns aufgrund der Durchdringung des Alltags mit Medien in fast allen institutionellen und außerinstitutionellen Handlungsfeldern in Zusammenhang mit Bildung, angefangen von der frühkindlichen Bildung bis hin zur Andragogik. Gerade institutionelle Lehr-Lernprozesse geraten in das Feld medienpädagogischer Auseinandersetzung. Dabei spielen Medienerziehung und Mediendidaktik als Pfeiler der Medienpädagogik eine große Rolle. Aufgabe von Medienpädagogik ist die Vermittlung und Ausbildung von Medienkompetenz bzw. die Anregung von Medienbildung. Medienpädagogik als wissenschaftliche Disziplin ist allerdings kein einheitliches Gebiet, sondern ist durchzogen von verschiedenen Strömungen. Der vorliegende Beitrag gibt einen kurzen historischen Überblick über die Entwicklungen von Medienpädagogik als Disziplin, stellt Forschungsmethoden vor und zeichnet kurz die Diskussion um Medienkompetenz und Medienbildung als Ziele medienpädagogischer Tätigkeit nach. Am Schluss geht der Artikel auf weitere medienpädagogische Fragestellungen ein.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Mandy Schiefner-Rohs</dc:creator>
															
					<dc:rights>
						Copyright (c)  
						
					</dc:rights>
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Systeme im Einsatz - WBT, LMS, E-Portfolio-Systeme, PLE und andere</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/137</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Dieser Beitrag stellt mehrere Formen von Informationssystemen vor, die derzeit im Bereich des Lernens und Lehrens eingesetzt bzw. diskutiert werden. Neben webbasierten Trainingssystemen (WBT) sind Lernmanagementsysteme (LMS) weit verbreitet. Letztere werden insbesondere zur Verwaltung von Lerninhalten und Kursabwicklung in (Hoch-) Schulen genutzt. Für die E-Portfolio-Methode werden seit Anfang des Jahrtausends passende Systeme entwickelt. Und in den letzten Jahren hat ein neues Konzept von webbasierten persönlichen Informations- und Lernmanagementsystemen an Aufmerksamkeit gewonnen, die sogenannte ‚persönliche Lernumgebung‘ (engl. ‚Personal Learning Environment‘, PLE). Schließlich werden die erst im Jahr 2012 bekannter gewordenen MOOC-Systeme vorgestellt. In diesem Beitrag werden keine technologischen Herausforderungen und Lösungen, sondern die praktischen Anforderungen und Wirkungen des Einsatzes der Systeme aus pädagogischer bzw. praktischer Perspektive betrachtet. Abschließend wird ein Ausblick gegeben, wie die Entwicklung solcher Systeme voranschreiten könnte.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Behnam Taraghi, Martin Ebner, Sandra Schön</dc:creator>
															
					<dc:rights>
						Copyright (c)  
						
					</dc:rights>
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/137</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Kommunikation und Moderation - Internetgestützte Kommunikation zur Lernunterstützung</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/121</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Mobiltelefone und Internet gehören mehr und mehr zu unserem Arbeits- und Lebensalltag. Computervermittelte Kommunikationsmöglichkeiten werden auch zunehmend zum Lernen und Lehren genutzt, also im Schulunterricht, im Studium oder in der berufsbegleitenden Weiterbildung. Dieses Kapitel beschäftigt sich mit computervermittelter Kommunikation und Moderation als Grundlage für Lernprozesse in Online-Lerngemeinschaften. Zunächst werden die Besonderheiten computervermittelter Kommunikation (CMC, kurz für engl. „Computer-mediated communication“) dargestellt sowie verschiedene Parameter zur Beschreibung von Online-Kommunikationsprozessen erläutert. Anschließend wird die Umsetzung von CMC in Online-Lerngemeinschaften im Modell und in der Praxis gezeigt.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Martin Ebner, Sandra Schön, Gabriela Bäuml-Westebbe, Illona Buchem, Christian Lehr, Marc Egloffstein</dc:creator>
															
					<dc:rights>
						Copyright (c)  
						
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/121</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Forschungszugänge und -methoden im interdisziplinären Feld des technologiegestützten Lernens</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/110</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Dieser Beitrag bietet eine erste Orientierung, wie im Bereich des technologiegestützten Lernens (auch) geforscht werden kann, denn häufig sind nur die etablierten Forschungsmethoden und -vorgehensweisen der eigenen Disziplin bekannt. Dazu werden zunächst drei unterschiedliche Forschungszugänge im interdisziplinären Feld vorgestellt: hypothesen- und theorieprüfende, hypothesen- und theoriegenerierende sowie gestaltungsorientierte Verfahren. Im Anschluss werden einige Forschungsmethoden dem Forschungsprozess – Datenerhebung, Datenanalyse, Entwicklung – zugeordnet und skizziert und abschließend Hinweise zur Wahl einer Forschungsmethode gegeben sowie typische Herausforderungen im Feld genannt.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Sandra Schön, Martin Ebner</dc:creator>
															
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/110</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Planung und Organisation - Technologieeinsatz von der Bedarfsanalyse bis zur Evaluation</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/132</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;In diesem Kapitel wird beschrieben, wie die Planung und Organisation von Bildungsprozessen durch digitale Technologien unterstützt werden können. Dabei werden, ausgehend von didaktischen Fragestellungen, beispielhaft verschiedene Tools vorgestellt, die den Bildungsprozess unterstützen. Der Bildungsprozess wird dabei gemäß dem Bildungszyklus in (1) die Bildungsbedarfsanalyse, (2) die Planung der Interaktionsprozesse, (3) die Nachbereitung und (4) die Evaluation des Lernprozesses aufgeteilt. In der Phase der Planung des Lernprozesses können beispielsweise durch Technologieunterstützung die Erwartungen, Bedürfnisse und Vorkenntnisse der Lernenden erfasst werden. Heterogene Anforderungs- und Kompetenzprofile der Teilnehmenden lassen sich dadurch besser berücksichtigen und Lernprozesse gezielter, und damit effektiver, planen und evaluieren. Der Schwerpunkt dieses Kapitels liegt auf der Unterstützung der Planung und Organisation von Bildungsprozessen durch digitale Technologien. Dabei wird anhand von Anwendungsfällen dargestellt, wie Kompetenzmanagementsysteme, Social-Networking-Plattformen, Wikis, Weblogs, Videos und Diskussionsforen zur Unterstützung von Lernprozessen eingesetzt werden können. Wesentlich ist, dass Technologien nicht zum Selbstzweck eingesetzt werden, sondern in Abstimmung mit den gesetzten Lernzielen und den Lernvoraussetzungen der Teilnehmenden entwickelt und implementiert werden.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Taiga Brahm, Tobias Jenert</dc:creator>
															
					<dc:rights>
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/132</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Literatur und Information - Datenbanken, Fachliteratur, Literaturrecherche und -verwaltung</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/143</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Die Recherche nach Fachliteratur, deren Analyse, Verwaltung und Zitierung ist unverzichtbare Grundlage wissenschaftlicher Arbeit – die zahlreichen, mitunter ‚populären‘ Plagiatsfälle der letzten Monate und Jahre unterstreichen das. Der Beitrag gibt einen Überblick über Fachliteratur und Informationsquellen sowie Hinweise zur Literaturrecherche und -verwaltung im Feld „Lehren und Lernen mit Technologien“. Zunächst wird mit dem Recherchefahrplan ein methodisches Vorgehen erläutert, das den Rechercheprozess in vier Schritten (Vorbereitung, Online-Recherche, Evaluation der Ergebnisse, Weiterverarbeitung) strukturiert und systematisiert. Integriert wird hier bereits ein Überblick über relevante Fachzeitschriften, Lehrbücher, Blogs und RSS-Feeds sowie Datenbanken, Suchdienste und Fachportale für den Bereich der Medienpädagogik und -didaktik. Anschließend werden mit Social Bookmarking-Diensten und Literaturverwaltungssystemen digitale Werkzeuge zum Speichern und Wiederfinden gefundener Informationen vorgestellt sowie ihr Nutzen und Potenzial für die wissenschaftliche Arbeit näher skizziert. Abschließend werden Suchmaschinen wie Google oder Yahoo/Bing – auf Grund ihrer herausragenden Stellung bei der Suche nach (Fach-) Informationen – einem kritischen Blick unterzogen und wissenschaftlichen Suchdiensten als Alternative gegenüber gestellt. Ziel des Kapitels ist es, Forschenden, Studierenden oder am Thema Interessierten, im Gegenstandsbereich eine Orientierung und das Rüstzeug für eine erfolg- und ertragreiche Recherche als Ausgangspunkt guter wissenschaftlicher Arbeit zu geben.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Markus Linten, Rolf Kretschmann, Lambert Heller</dc:creator>
															
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/143</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
																<item>
										<title>Die &quot;Netzgeneration&quot; - Empirische Untersuchungen zur Mediennutzung bei Jugendlichen</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/144</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;In diesem Kapitel wird das Konzept der „Netzgeneration“ vorgestellt und kritisch beleuchtet. Im ersten Abschnitt werden die zentralen Aussagen der Verfechterinnen und Verfechter einer „Netzgeneration“ dargelegt. Im zweiten Abschnitt wird die Kritik an diesem Konzept aufgeführt, mit dem zentralen Ergebnis, dass die Behauptung der Existenz einer „Netzgeneration“ einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhält. Das Bild der „Netzgeneration“ oder sogenannter „Digitaler Eingeborener“ als Bezeichnung für die heutigen Kinder und Jugendlichen wurde zwar breit rezipiert und hat den Diskurs um neue Lern- und Lehrformen stark beeinflusst, muss in seiner verallgemeinert-pauschalen Form aber als Mythos bezeichnet werden. Ein Überblick über zentrale Ergebnisse empirischer Studien zum Medien(nutzungs)verhalten von Kindern und Jugendlichen im dritten Abschnitt liefert entsprechend ein sehr viel differenzierteres Bild. Im vierten Abschnitt wird aufgezeigt, welche Konsequenzen diese Ergebnisse für das Bildungssystem allgemein und für das Lehren und Lernen mit Technologien im Besonderen haben, jenseits der Pauschalforderungen der Propagandisten und Propagandistinnen einer „Netzgeneration“. Eine Aufzählung zentraler Erkenntnisse im fünften Abschnitt rundet das Kapitel ab.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Patricia Arnold, Ulrich Weber</dc:creator>
															
					<dc:rights>
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					</dc:rights>
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/144</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Multimedia und Gedächtnis - Kognitionspsychologische Sicht auf das Lernen mit Technologien</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/107</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Multimediale Lerninhalte können motivierend, abwechslungsreich und anschaulich gestaltet werden. Damit diese auch lernförderlich sind und die Informationsverarbeitung unterstützen, sollte man berücksichtigen, wie unser Gedächtnis aufgebaut ist und funktioniert. In diesem Beitrag werden die wichtigsten kognitionspsychologischen Grundlagen des multimedialen Lernens dargestellt. Zunächst wird das Drei-Speicher-Modell des Gedächtnisses und die begrenzte Kapazität des Arbeitsgedächtnisses vorgestellt. Anschließend wird auf die Theorie der kognitiven Belastung näher eingegangen, welche sich in intrinsische, extrinsische und lernförderliche Belastung unterteilen lässt. Weitere beachtenswerte Bereiche unseres Arbeitsgedächtnisses sind die modalitäts- und kodalitätsspezifische Verarbeitung. Das bedeutet, dass unsere Informationsverarbeitung unterstützt werden kann, indem wir einerseits Informationen visuell und auditiv (Modalität) darstellen und andererseits neben Text auch Bilder einsetzen (Kodalität). Eine wichtige Rolle spielt dabei die Aufmerksamkeit. Hierbei sollte die Aufmerksamkeitssteuerung durch die Lernmaterialien so erfolgen, dass die Aufmerksamkeit nicht geteilt werden muss. Um dem Effekt der geteilten Aufmerksamkeit entgegenzuwirken, sollen Lernmaterialien zusammengehörig dargestellt werden. Basierend auf diesen Forschungsergebnissen ergeben sich verschiedene instruktionale Maßnahmen zur Gestaltung und Darstellung von Lernmaterialien. Dabei werden die Prinzipien zum multimedialen Lernen von Mayer (2009) vorgestellt.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Tanja Jadin</dc:creator>
															
					<dc:rights>
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					</dc:rights>
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/107</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Mobiles und ubiquitäres Lernen - Technologien und didaktische Aspekte</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/113</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;In diesem Kapitel wird ein Überblick zu den Grundlagen und aktuellen Entwicklungen mobiler und ubiquitärer Lernunterstützung gegeben. Es werden verschiedene Definitionen mobilen Lernens vorgestellt und eine Einführung in die zugrundeliegenden Probleme und Lösungsansätze gegeben. Die sich rasant entwickelnde Technologie wird hierbei in verschiedene Komponenten von Sensoren und Displays unterschieden und es werden zentrale theoretische Paradigmen beschrieben. Im letzten Abschnitt werden unterschiedliche Funktionen mobiler und ubiquitärer Lernunterstützung dargestellt und es wird auf entsprechende Klassifikationssysteme in der Literatur verwiesen.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Marcus Specht, Martin Ebner, Clemens Löcker</dc:creator>
															
					<dc:rights>
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					</dc:rights>
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/113</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Prüfen mit Computer und Internet - Didaktik, Methodik und Organisation von E-Assessment</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/130</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Während im Zuge der zunehmenden Verbreitung digitaler Lernmedien in der Vergangenheit vorwiegend Fragen der computerunterstützten Vermittlung von Wissen diskutiert wurden, stehen zunehmend auch Möglichkeiten einer Computerunterstützung in Wissens- und Kompetenzüberprüfung im Fokus. So genannte E-Assessment-Systeme stellen auf vielfältige Weise Funktionalität für die elektronische Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Lernfortschrittskontrollen bereit. Sie entlasten dadurch nicht nur Lehrende und Lernende, sondern machen einige Prüfungsformen überhaupt erst realisierbar. Sie können auch den Ablauf beschleunigen und damit Ergebnisse und Rückmeldungen an die Studierenden und Lehrenden ohne große Zeitverzögerungen ermöglichen. So können Lern- und Lehrmethoden rasch angepasst werden. Im vorliegenden Beitrag wird der Einsatz von E-Assessment-Systemen zur Wissens- und Kompetenzüberprüfung in Bezug auf didaktische, methodische, organisatorische und technische Aspekte thematisiert. Den Leserinnen und Lesern wird so ein Einstieg in die Thematik elektronisch unterstützter Prüfungen geboten, der zur eigenen Auseinandersetzung mit den Potenzialen und Fallstricken anregen soll.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Jan P. Ehlers, Christian Guetl, Susan Höntzsch, Claus A. Usener, Susanne Gruttmann</dc:creator>
															
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					</dc:rights>
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/130</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Blogging und Microblogging - Anwendungsmöglichkeiten im Bildungskontext</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/128</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Dieses Kapitel gibt einen Überblick über Einsatzmöglichkeiten von Blogs und Microblogs in formalen, informellen und gemischten Bildungskontexten. Es werden Schlüsselbegriffe definiert und grundlegende Informationen zu Microblogging und Weblogs gegeben. Außerdem wird die Rolle von Microlearning und Microcontent für Blogging und Microblogging beschrieben. Anschließend werden didaktische Szenarien für den Einsatz von Blogs und Microblogs in Lehr und Lernkontexten vorgestellt. Anhand ausgewählter Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Bildungskontexten werden einige Einsatzmöglichkeiten von Blogs verdeutlicht und exemplarisch dargestellt. Abschließend werden Ergebnisse aus ausgewählten Studien vorgestellt.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Ilona Buchem, Martin Ebner, Sandra Schön, Ralf Appelt, Sascha Kaiser</dc:creator>
															
					<dc:rights>
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/128</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Vom Online-Skriptum zum E-Book - Lehr- und Lernunterlagen als elektronische Bücher</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/123</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Das Kapitel „Vom Online-Skriptum zum E-Book“ erschließt das weite Feld der Möglichkeiten, Lehr- und Lernunterlagen als elektronische Bücher in die eigene Lehre mit einzubinden. Der Schwerpunkt liegt in der Erarbeitung der Vorteile sogenannter E-Books und darin, deren Interaktions- und Anwendungsmöglichkeiten kennenzulernen. Der Abschnitt „E-Reader-Formate und HTML5“ gibt Einblick in aktuelle Entwicklungen auf dem Sektor von E-Book-Readern. Die Verwendbarkeit von E-Books für Tablets und E-Reader sollte unbedingt angestrebt werden, da der E-Reader-Markt zukunftsweisend ist. Es kann angenommen werden, dass sich die Lesbarkeit verbessert und die Interaktionsmöglichkeiten sowie mobile Einsatzszenarien von E-Reader-Formaten in absehbarer Zeit wesentlich umfangreicher werden. Die in diesem Kapitel angeschnittenen Inhalte sind gerade in Bezug auf mobile Endgeräte und Lernszenarien sehr im Fluss. Es lohnt sich, die dynamische Entwicklung in diesem Bereich im Auge zu behalten, um so Lehr- und Lernunterlagen effektiv zu gestalten und anbieten zu können.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Guido Rößling, Heiko Idensen, Walther Nagler</dc:creator>
															
					<dc:rights>
						Copyright (c)  
						
					</dc:rights>
											<cc:license></cc:license>
					
					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/123</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Educasting - Wie Podcasts in Bildungskontexten Anwendung finden</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/111</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Das Wortgebilde „Educast“ kombiniert Bildungs- bzw. Lernkontexte mit der Podcast-Technik. Beispiele für Educasts sind zum einen Vorlesungsmitschnitte in formalen Lernsituationen oder dokumentarisch orientierte (oft auch frei verfügbare) Audio- und Videoaufnahmen einzelner Events, die für Lehr- und Lernzwecke eingesetzt werden. Zum anderen findet die Erstellung von Podcasts in Bildungskontexten statt, mit dem Ziel der Förderung einer Medienkompetenz der Lernenden. Zunächst werden in diesem Kapitel Hinweise zur technischen Umsetzung von Educasts gegeben. Für pädagogische Kontexte sind didaktische und lerntheoretische Gestaltungsentscheidungen wesentlich. Daher wird die Nutzung von Educasts entsprechend verschiedener Lerntheorien erläutert sowie ihre didaktische Gestaltung in verschiedenen Lernszenarien mit Beispielen aus der Hochschule, Schule und außerschulischen Jugendbildung beschrieben, um die eigene Planung und Produktion von Educasts anzuregen. Ziel ist es, einen Blick über die traditionelle Instruktion hinaus zu wagen. Dabei wird die Nutzung von öffentlich verfügbarem Medienmaterial für Bildungskontexte aufgezeigt und erläutert wie Educasts im Sinne des konstruktivistischen Lernens von Lernenden selbst erstellt werden können. Als Gründe und Anlässe ihres Einsatzes werden abschließend Educast-Nutzungskontexte unter den Perspektiven von Medienkompetenzentwicklung, von selbstgesteuertem lebenslangem Lernen sowie von Lernen in institutionellen und nicht-institutionellen Kontexten veranschaulicht.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Isabel Zorn, Heike Seehagen-Marx, Andreas Auwärter, Marc Krüger</dc:creator>
															
					<dc:rights>
						Copyright (c)  
						
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/111</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Game-Based Learning - Spielend Lernen?</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/120</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Computer- und Videospiele gewinnen immer weiter an Popularität, vor allem auch durch neuere Entwicklungen wie der zunehmenden Eignung moderner Smartphones als Spielplattform oder dem Trend zu Browser- und Social-Games. Millionen von Menschen nutzen digitale Spiele als reine Freizeitbeschäftigung, ohne sich der mit den Spielen verbundenen Lernprozesse bewusst zu sein. Zwar dienen das bei Unterhaltungsspielen erworbene Wissen und die sich entwickelnden Kompetenzen in erster Linie der Erreichung der Spielziele, aber das Lernpotenzial digitaler Spiele lässt sich auch für formelle Bildungsziele nutzen – das zumindest ist die Grundidee des „Digital Game-Based Learning“. Was und wie lernt man durch digitale Spiele? Wie lassen sich Computer- und Videospiele zu Lernzwecken instrumentalisieren? Wie müssen digitale Lernspiele ausgestaltet werden, um einen möglichst hohen Lernerfolg zu gewährleisten, und wie können die Spiele in geeignete Lernarrangements eingebunden werden? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich die Wissenschaft im Themenbereich (Digital) Game-Based Learning. Ziel dieses Kapitels ist es, das Konzept des (Digital) Game-Based Learning vorzustellen, indem einerseits seine Grundüberlegungen und wichtige Einflussgrößen erläutert, und andererseits Potenziale, Probleme und Herausforderungen veranschaulicht werden. Abgerundet wird das Kapitel durch einige Praxisbeispiele.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Son Le, Peter Weber, Martin Ebner</dc:creator>
															
					<dc:rights>
						Copyright (c)  
						
					</dc:rights>
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/120</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Einsatz kollaborativer Werkzeuge - Lernen und Lehren mit webbasierten Anwendungen</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/134</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Nach der Klärung der Begriffe „kollaboratives Lernen” und „kooperatives Lernen” werden in diesem Beitrag einige typische webbasierte kollaborative Lehr- und Lernszenarien dargestellt und jeweils mit entsprechenden Beispielen für kostenfreie und einfach zu nutzende Werkzeuge versehen. So wird gezeigt, wie Lehrende und Lernende mit Hilfe von Online-Diensten gemeinsam Texte schreiben, Ideen strukturieren, Inhalte sammeln oder Dokumente austauschen können. Und es werden einfach zu nutzende Möglichkeiten für synchrone Online-Treffen und das Dokumentieren von Gruppenprozessen vorgestellt. Im Anschluss daran wird anhand eines Praxisbeispiels verdeutlicht, wie diese Szenarien und Werkzeuge in einem größeren Lehr- und Lernsetting zum Einsatz kommen können. Der Artikel schließt mit einem Ausblick auf Aspekte, die aus didaktischer Perspektive bei der Organisation und Betreuung kollaborativen Lernens berücksichtigt werden sollten.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Stefan Karlhuber, Günter Wageneder, Christian F. Freisleben-Teutscher</dc:creator>
															
					<dc:rights>
						Copyright (c)  
						
					</dc:rights>
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/134</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Offene und partizipative Lernkonzepte - E-Portfolios, MOOCs und Flipped Classrooms</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/149</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;In diesem Kapitel werden mit den Lernarrangements E-Portfolio, ‚MOOC’ und ‚Flipped Classroom’ drei Konzepte behandelt, welche in unterschiedlicher Form die Offenheit des Lernsettings und die Partizipation der Lernenden in den Mittelpunkt stellen.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Timo van Treeck, Klaus Himpsl-Gutermann, Jochen Robes</dc:creator>
															
					<dc:rights>
						Copyright (c)  
						
					</dc:rights>
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/149</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Qualitätssicherung im E-Learning - Veränderungen durch derzeitige Technologien und Konzepte</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/146</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;E-Learning 2.0 führt zu einer neuen Lernkultur. Diese ist gekennzeichnet durch eine stärkere Autonomie der Lernenden, die wegführt von einem Wissenstransfermodell, wie es in vielen Bildungskontexten vorherrscht, hin zu einem Modell der gemeinsamen Wissenskonstruktion und Kompetenzentwicklung. Lernende für eine ungewisse Zukunft fit zu machen steht im Vordergrund, sie bei ihrer Entwicklung zu ‚reflektierten Praktikerinnen und Praktikern‘ zu unterstützen und sie mit einem Portfolio von Handlungskompetenzen auszustatten, mit dem sie ihre jeweiligen Arbeits- und Lebenswelten gestalten und innovativ weiterentwickeln können. Eine neue Kultur des Lehrens und Lernens, wie im Beitrag beschrieben, stellt auch die Auffassungen davon in Frage, wie Qualität beurteilt, entwickelt und gesichert wird. Verfahren, die auf Beteiligung der Lernenden und den Lernprozess direkt abzielen, stehen dabei im Vordergrund und weniger organisationszentrierte Prozesse. Eine Qualitätskultur für E-Learning, die Verfahren und Methoden für E-Learning 2.0 beisteuern möchte, zielt auf beteiligungsorientierte Verfahren ab, schafft Räume und Möglichkeiten zur Reflexion und bindet Lernende in Feedback-Prozesse ein.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Ulf-Daniel Ehlers</dc:creator>
															
					<dc:rights>
						Copyright (c)  
						
					</dc:rights>
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/146</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Offene Lehr- und Forschungsressourcen - Open Access und Open Educational Resources</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/112</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Für Forschende, Lehrende und Studierende hat das Internet weitreichende Auswirkungen auf die Recherche von Materialien und Texten, das Publikationsverhalten sowie auf die Nutzung und den Austausch von Lehr- und Lernressourcen. Vorhandene, tradierte Urheberrechtsregelungen werden durch neuartige Lizenzmodelle modifiziert oder ersetzt. Die Forderungen nach ‚Open Access‘ und ‚Open Educational Resources‘, die sich in zahlreichen Initiativen, Projekten und Aktivitäten niederschlagen, sind wichtig für die Gestaltung eines liberalen, offenen Zugangs zu Forschungs- und Bildungsmaterialien. In diesem Beitrag wird zunächst die Open-Access-Bewegung vorgestellt, deren Forderung nach freiem Zugang zu öffentlich geförderten Forschungsergebnissen inzwischen als forschungspolitisch etabliert betrachtet werden kann. Parallel zu dieser Bewegung, aber wohl durch sie beeinflusst, bilden sich in den letzten zehn Jahren Projekte und Initiativen, die frei verwendbare Bildungsressourcen fordern und unterstützen.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Katja Mruck, Günter Mey, Sandra Schön, Heiko Idensen, Peter Purgathofer</dc:creator>
															
					<dc:rights>
						Copyright (c)  
						
					</dc:rights>
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/112</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Lernen mit Videokonferenzen - Szenarien, Anwendungen und Praxistipps</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/94</link>
					<description>&lt;div id=&quot;magicdomid24&quot; class=&quot;ace-line&quot;&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Ziel des Kapitels ist es, Ihnen einen Einblick in die Thematik des Lernens in Videokonferenzen zu geben. Sie erfahren, wann Videokonferenzen besonders sinnvoll für das Lernen eingesetzt werden können, welche Lern- und Kommunikationsprozesse dabei ablaufen und wie sich das Lernen in Videokonferenzen unterstützen lässt. Im Kapitel werden Szenarien von Videokonferenzen im Kontext des Lernens und Lehrens vorgestellt, und es wird erläutert, welchen spezifischen Beitrag Videokonferenzen zu diesen Szenarien leisten. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Desktop-Videokonferenzen, in denen zwei oder mehr Individuen kooperativ lernen. Auf dieser Grundlage analysiert das Kapitel Lern- und Kommunikationsprozesse in Videokonferenzen. Das Kapitel schließt mit einem Übungsbeispiel für gemeinsames Lernen und Arbeiten in Videokonferenzen, Entscheidungshilfen für die Auswahl von geeigneten Videokonferenztechnologien und Leitfäden für eine gelungene Vorbereitung von Videokonferenzen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description>

															<dc:creator>Bernhard Ertl, Kathrin Helling, Ilona Herbst, Manuela Paechter, Gergely Rakoczi</dc:creator>
															
					<dc:rights>
						Copyright (c)  
						
					</dc:rights>
											<cc:license></cc:license>
					
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Simulationen und simulierte Welten - Lernen in immersiven Lernumgebungen</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/102</link>
					<description>&lt;div id=&quot;magicdomid125&quot; class=&quot;ace-line&quot;&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Wir lernen gut und gerne in unserer natürlichen Umgebung, denn dort können wir miteinander interagieren, unseren Handlungen folgen, meist klare Konsequenzen ziehen und wir finden uns darin wieder. Doch wie lernt man mit Dingen umzugehen, die unsichtbar sind? Wie werden Szenarien trainiert, in denen Fehlverhalten mit gesundheitlichen Schäden oder schlimmstenfalls dem eigenen Tod beziehungsweise dem Tod anderer Menschen einhergeht? Wie wird das richtige Verhalten für Situationen gelernt, die fast nie aauftreten und dennoch möglich sind? Als Antwort auf diese und viele weitere Fragen wird in diesem Kapitel das Lernen mit Simulationen und simulierten Welten vorgestellt. Dieses Kapitel vermittelt grundlegende Kenntnisse zum Lernen mit Simulationen und simulierten Welten. Dazu werden zunächst die Begriffe ,Serious Gaming‘ sowie ,immersive Lernumgebungen‘ eingeführt. Anschließend stehen sowohl pädagogische und psychologische als auch technische Prinzipien des Lernens mit Simulationen thematisch im Mittelpunkt. Am Ende des Kapitels soll verständlich sein, was von professionellen Entwicklerinnen und Entwicklern getan wird, damit virtuelle Welten der Realität so nah wie möglich kommen, und auf welche Art und Weise diese Methode in Lernprozesse einbezogen wird.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description>

															<dc:creator>Uwe Katzky, Susan Höntzsch, Klaus Bredl, Frank Kappe, Dirk Krause</dc:creator>
															
					<dc:rights>
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					</dc:rights>
											<cc:license></cc:license>
					
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
																<item>
										<title>Die Akteur-Netzwerk-Theorie - Eine Techniktheorie für das Lernen und Lehren mit Technologien</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/115</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Zwischen den entgegengesetzten Entwürfen von Technik- und Sozialdeterminismus stellt die Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT) einen Mittelweg des Verständnisses der Beziehung von Mensch und Technik dar. Technik ist für die ANT weder bloßes Instrument noch eine Determinante, die das soziale Leben und damit auch die didaktische Kommunikation von Lehren und Lernen bestimmt. Vielmehr bilden Mensch und Technik hybride Akteur/innen-Netzwerke. Diese Akteur-Netzwerke sind Formen des Zusammenschlusses von Menschen, Technologien, Organisationen, Regeln, Infrastrukturen und vielem mehr, mit dem Ziel, relativ stabile Gefüge von Wissen, Kommunikation und Handeln ins Leben zu rufen. Alle Akteure – Menschen, Medien, Maschinen oder sonstige Artefakte – sind gleichermaßen in der Lage, Beziehungen und Verhalten der Akteure in einem Netzwerk zu beeinflussen. Im Bildungskontext bietet die ANT Erklärungen und mögliche Herangehensweisen bei der Analyse und Beschreibung komplexer Bildungsprozesse und Innovationen im technologiegestützten Unterricht. Wenn Menschen und Technologien gleichermaßen als Akteure im technologiebasierten Unterricht verstanden und in ihrem Zusammenspiel betrachtet werden, gelingt es uns, die Realitäten des Unterrichts- und Lernverhaltens zu verstehen und in didaktischen Einsatzszenarien zu berücksichtigen. Die Akteur-Netzwerk-Theorie kann dazu beitragen, die soziale Wirklichkeit des Lernens besser zu verstehen.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Andrea Belliger, David Krieger, Erich Herber, Stephan Waba</dc:creator>
															
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					</dc:rights>
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Barrierefreiheit - Grundlage gerechter webbasierter Lernchancen</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/145</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;E-Learning-Technologien verfügen über ein großes Potenzial, um pädagogische Konzepte zu realisieren, welche individuelle Anforderungen und Interessen unterstützen. Leider behindert mangelndes Bewusstsein und fehlendes Know-How auf Seiten von Lehrenden, Entwicklerinnen und Entwicklern und Administratorinnen und Administratoren die Möglichkeiten auszuschöpfen, um Barrieren in Lernmaterialien und Lernumgebungen abzubauen. Dieses Kapitel stellt grundlegende Informationen und Hinweise zur Barrierefreiheit von webbasierten Informations- und Kommunikationstechnologien zusammen und gibt konkrete Hinweise für die Verwendung Assistierender Technologien (AT) in Lehr- und Lernkontexten.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Klaus Reich, Klaus Miesenberger</dc:creator>
															
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					</dc:rights>
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Genderforschung - Ihr Blick auf das Lernen und Lehren mit neuen Technologien</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/122</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Der Beitrag vermittelt einen Überblick über die Bedeutung der Genderforschung für das Lernen und Lehren mit neuen Technologien. Einleitend werden der Begriff „Gender“ sowie das Konzept des „Doing Gender“ skizziert und das Erkenntnisinteresse der Genderforschung dargestellt. Es werden die Entwicklungslinien der Genderforschung (Gleichheitsansatz, Differenzansatz und Konstruktivismus) beschrieben und deren jeweilige Fragestellungen exemplarisch im Hinblick auf das Lernen und Lehren mit neuen Technologien vorgestellt. Das Verständnis von Technologie als soziale Konstruktion war grundlegend für die Entwicklung des Konzepts der „sozialen Co-Konstruktion von Gender und Technologie“. Dabei wird davon ausgegangen, dass Gender und Technologie in einem wechselseitigen, flexiblen und formbaren Verhältnis zueinander stehen. Es wird argumentiert, dass soziale Beziehungen in Techniken und Werkzeugen „eingeschrieben“ sind, dass sich die Geschlechterverhältnisse in der Technologie sozusagen materialisieren. In gleicher Weise wie in der Entwicklung von Technologien für Lehr- und Lernzwecke pädagogische Theorie implementiert wird, ist die Technologie somit auch nicht genderneutral.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Sabine Zauchner-Studnicka</dc:creator>
															
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Zukunftsforschung - Wie wird sich technologiegestütztes Lernen entwickeln?</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/116</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Der Einsatz von Technologien beim Lernen und Lehren unterliegt einem schnellen Wandel. Aber nicht alles, über das gerade noch begeistert berichtet wird, erfüllt die Erwartungen und findet tatsächlich Eingang in die Unterrichtspraxis. Aus den Wirtschaftswissenschaften liegen Modelle für die Aufnahme von Technologien und Innovationen am Markt vor, die bei der Beurteilung der aktuellen Situation helfen können. Ebenso gibt es aus dem Bereich der Zukunftsforschung Verfahren, die für technologiegestütztes Lernen und Lehren künftige Entwicklungen vorherzusagen versuchen. Dabei werden in der Regel Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Disziplinen gebeten, Einschätzungen abzugeben. Abschließend werden Verfahren und Initiativen beschrieben, die aktiv bei der Entwicklung von Innovationen unterstützen können.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Sandra Schön, Mark Markus</dc:creator>
															
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Kognitionswissenschaft - Ihre Perspektive auf Lernen und Lehren mit Technologien</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/148</link>
					<description>&lt;div id=&quot;magicdomid594&quot; class=&quot;ace-line&quot;&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Unsere Annahmen über menschliche Kognition, unsere Wissensbegriffe und die Lernstrategien, die wir verwenden, hängen zusammen. Lernen und Lehren mit Technologien findet in virtuellen Räumen statt, die ihrerseits auf Basis von Annahmen über Eigenschaften menschlicher Kognition entwickelt wurden. Daher lohnt sich die Auseinandersetzung mit Fragen und Konzepten der kognitionswissenschaftlichen Grundlagenforschung, um sie als Instrument zu nutzen und eigene Annahmen zu hinterfragen. Die frühe klassische Kognitionswissenschaft begriff Denken als Informationsverarbeitung: Die Aufgabe mentaler Repräsentation ist die Abbildung der Welt in Symbolen und Regeln, als formales System. Die Gleichsetzung menschlicher kognitiver Leistungen mit der Arbeitsweise eines Computers, hat nicht nur Eingang in unsere Alltagssprache, sondern auch in Forschungsfelder gefunden. Problematisch ist in diesem Zusammenhang, dass so implizit ein Wissensbegriff gefördert wird, der Wissen als Objekt begreift, der einen Teil der Welt abbildet. Das hat Implikationen für Didaktik und Design von Lerntechnologien. In den Kognitionswissenschaften ist mit dem Konnektionismus und neueren Entwicklungen der &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7 i&quot;&gt;&lt;em&gt;Embodied&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt; und &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7 i&quot;&gt;&lt;em&gt;Situated Cognition&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt; ein neues Paradigma entstanden, das eine alternative Sichtweise auf Lernen und Lehren sowie neue Technologien erlaubt und nahe legt, Lehr-Lernprozesse als Gestaltung von Lernräumen zu konzeptualisieren, welche die Wissensprozesse der Lernenden unterstützen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description>

															<dc:creator>Brigitte Römmer-Nossek, Markus F. Peschl, Elisabeth Zimmermann</dc:creator>
															
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Diversität und Spaltung - Digitale Medien in der Gesellschaft</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/155</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Die Verbreitung und Nutzung von digitalen Medien in der Gesellschaft befindet sich im Spannungsfeld zwischen Diversität und Spaltung. Digitale Medien bringen neue Chancen und eröffnen neue Wege. Lernende erhalten einen Zugang zu diversen Wissensressourcen, vielfältige Möglichkeiten der sozialen Vernetzung und eine große Bandbreite an digitalen Werkzeugen, die das Lernen unterstützen können. Gleichzeitig sind mit der Nutzung von digitalen Medien verschiedene Risiken und Probleme verbunden. Mit der Nutzung von digitalen Medien entstehen neue Formen der Gewalt, die Kluft zwischen den Nutzenden und Nicht-Nutzenden wird immer größer, und die sozialen Ungleichheiten werden durch die Nutzung von digitalen Medien vertieft. Dieses Kapitel diskutiert den Einsatz von digitalen Medien (unter anderem Internet, soziale Medien und Web 2.0, mobile Technologien) im Bildungskontext aus der Perspektive der Diversität und Spaltung. Es werden verschiedene Formen und Aspekte von Diversität und Spaltung im Kontext der digitalen Medien diskutiert und Beispiele aus der Praxis als Anregungen für eine diversity-orientierte Medienpraxis vorgestellt.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Ilona Buchem</dc:creator>
															
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					</dc:rights>
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Lern-Service-Engineering - Eine ökonomische Perspektive auf technologieunterstütztes Lernen</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/136</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Der hohe Innovations- und Transformationsdruck auf das deutsche Bildungswesen mit dem Ziel besserer und zeitgemäßer Bildungsangebote bei gleichzeitig knappen Budgets der öffentlichen Hand führt zu der Notwendigkeit, Bildung grundsätzlich auch unter ökonomischen Gesichtspunkten zu betrachten und zu gestalten. Nur dann können die knappen Ressourcen effizient und effektiv eingesetzt werden und den größtmöglichen Nutzen für alle Beteiligten bringen. Der vorliegende Beitrag widmet sich diesem Thema, indem er Bildung als Dienstleistung interpretiert und aus ökonomischen Disziplinen, wie etwa dem Dienstleistungsmarketing und der Wirtschaftsinformatik, etablierte Methoden und Ansätze auf den Bildungssektor überträgt. Das so entstehende Feld des Lern-Service-Engineering zeigt Wege auf, wie sich technikgestützte Bildungsangebote gleichzeitig kosteneffizient und an individuelle Bedürfnisse verschiedener Lerntypen anpassbar realisieren lassen. So wird exemplarisch ein Systematisierungsansatz für technikgestützte Lerninhalte vorgestellt, der eine effiziente Realisierung miteinander kombinierbarer Inhaltsarten ermöglicht. Dieser orientiert sich an den individuellen Erfordernissen konkreter Lernarrangements und den unterschiedlichen (finanziellen) Möglichkeiten verschiedener Bildungseinrichtungen. Das somit entstehende Lern-Service-Engineering soll den Lehrenden bei der systematischen Entwicklung von Lern-Services unterstützen.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Corinna Fink, Roland Gabriel, Martin Gersch, Christian Lehr, Hannes Rothe, Peter Weber</dc:creator>
															
					<dc:rights>
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					</dc:rights>
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/136</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Medientheorien - Ein Beitrag zum medienbasierten Lernen</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/104</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Im Zuge der medialen Durchdringung aller Lebensbereiche sind Medien zum Gegenstand vieler Wissenschaften geworden. Medientheoretische Betrachtungen finden sich unter anderem in Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Soziologie, Politologie, Philosophie und Literaturwissenschaft. Neben universalen Mediendebatten gibt es Diskurse zu Einzelmedien und je nach Perspektive treten ästhetischer Ausdruck, erzieherisches Potenzial, gesellschaftliche Auswirkungen oder individuelles Erleben in den Fokus. Verschiedene Definitionen des Medienbegriffs stellen entweder Technik, Funktion oder Inhalte in den Vordergrund. Folglich kann von „der“ Medientheorie nicht die Rede sein (Kloock &amp;amp; Spahr, 2000). Lernziel dieses Kapitels ist es, ausgewählte medientheoretische Fragestellungen und Ansätze in ihrer Bedeutung für das Lehren und Lernen mit digitalen Medien zu erschließen. Wer reflektiert, inwieweit Medien eine Grundbedingung unseres Denkens und Handelns darstellen, gewinnt an Urteilsvermögen hinsichtlich der Chancen und Grenzen spezifischer Medien im Informations- und Kommunikationsalltag. Medientheorien eröffnen zudem eine historische Perspektive auf aktuelle Debatten um Gefahren und Potenziale digitaler Erfahrungswelten.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Stefanie Panke</dc:creator>
															
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					</dc:rights>
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Das Gesammelte interpretieren - Educational Data Mining und Learning Analytics</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/119</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;In den allgemeinen Prozess der Digitalisierung sind zunehmend auch die Pädagogik und ihre mediennahen Forschungsbereiche involviert. Dabei entstehen, bei immer mehr Aktionen und Abläufen, zunehmend Bestände maschinenlesbarer Dokumentationen, also eine große Anzahl an Daten. Diese werden nicht nur immer umfangreicheren, sondern darüber hinaus auch rein automatischen Analysen, Steuerungen und Handhabungen überlassen. Völlig neue Einsichten zur Optimierung von Bildungsangeboten können hier unter Einbezug zweier Perspektiven gewonnen werden: einerseits unter der umfassenderen Perspektive von Educational Datamining (EDM) und andererseits unter der stärker auf das individuelle Lernen konzentrierten Sicht von Learning Analytics (LA). Hier zeigen sich ungeahnte Chancen und große Herausforderungen. Dieser Artikel führt in das Themenfeld ein und stellt das Potentiale, aber auch potentielle Gefahren von Datenanalysen im Lehr- und Lernbereich dar.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Martin Schön, Martin Ebner</dc:creator>
															
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					</dc:rights>
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/119</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Wissensmanagement - Informelles Lernen im betrieblichen Kontext</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/127</link>
					<description>&lt;div id=&quot;magicdomid385&quot; class=&quot;ace-line&quot;&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Der Begriff des Wissensmanagements (nachfolgend WM) begegnet uns in der heutigen ‚Wissensgesellschaft‘ (Drucker, 1993; Kübler, 2009) vor allem im ökonomischen Kontext immer wieder. Der Begriff besitzt diverse Ausprägungen. Je nach Perspektive beziehungsweise Profession unterscheidet sich das Verständnis jedoch deutlich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;magicdomid387&quot; class=&quot;ace-line&quot;&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Der vorliegende Artikel stellt die wichtigsten Begriffe sowie zentrale Ansätze des WM dar. Ausgewählte Rahmenbedingungen beziehungsweise Voraussetzungen für den Wissenserwerb im beruflichen Kontext werden skizziert und diskutiert. Dazu werden zuerst hilfreiche Definitionen und Konzepte erläutert oder genannt, um anschließend aktuelle Trends aufzugreifen, insbesondere das informelle Lernen. Dabei gehen wir davon aus, dass Wissen immer an den Menschen gebunden ist und betrachten WM deshalb vorwiegend aus ökonomisch-pädagogischer Perspektive, wohlwissend, dass auch andere Zugänge möglich und relevant sind.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description>

															<dc:creator>Friedrich Alexander Ittner, Christine Knieriemen</dc:creator>
															
					<dc:rights>
						Copyright (c)  
						
					</dc:rights>
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/127</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Sieht gut aus - Visuelle Gestaltung auf wahrnehmungspsychologischen Grundlagen</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/99</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;In diesem Kapitel wird die visuelle Gestaltung von Lernmaterialien und -Applikationen aus zwei Perspektiven betrachtet: In einem ersten Teil geht es darum, ein Bewusstsein für wahrnehmungspsychologische Prozesse zu schaffen, welche uns bei der Rezeption von visuellen Informationen beeinflussen. Im zweiten Teil werden auf dieser Basis praktische Tipps zur Gestaltung von visuellen Anwendungs-Oberflächen und Textmaterialien gegeben. Im abschließenden dritten Teil werden zwei Übungsaufgaben vorgestellt, welche die bereits behandelten Inhalte vertiefen sollen. Ziel dieses Kapitels ist es, die Lesenden dafür zu sensibilisieren, die visuelle Gestaltung im Bereich des mediengestützten Lernens nicht zu vernachlässigen: Die Gestaltung von Lernmaterialien und -Applikationen soll nicht als unnötiger Mehraufwand, sondern stattdessen als Chance oder Potenzial zur Unterstützung von Lernaktivitäten und -prozessen aufgefasst werden - die Lernenden werden es Ihnen danken!&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Gergely Rakoczi, Yves Etienne Bochud, Marc Garbely, Andreas Hediger, Margit Pohl</dc:creator>
															
					<dc:rights>
						Copyright (c)  
						
					</dc:rights>
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/99</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Urheberrecht &amp; Co. in der Hochschullehre - Rechtliche Aspekte des Technologieeinsatzes beim Lehren und Lernen</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/141</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Beim Erstellen von Lehrmaterial und bei der Verwaltung von Kursen mit Material, das durch Studierende erstellt wird, bekommen Rechtsfragen eine zunehmende Bedeutung. Die digitale Lehre ist kein rechtsfreier Raum. Besonders das Urheberrecht und das Datenschutzrecht bestimmen, was erlaubt und was verboten ist. Dabei kommt es nicht selten zu Unsicherheiten bei allen Anwenderinnen und Anwendern. Was darf ich, was darf ich nicht? In diesem Kapitel werden das deutsche Urheberrecht und das deutsche Datenschutzrecht näher betrachtet. Anhand von Beispielen aus dem E-Learning-Alltag an Hochschulen werden wesentliche Rechtsfragen diskutiert und pragmatische Lösungen vorgestellt.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Jan Hansen, Heike Seehagen-Marx</dc:creator>
															
					<dc:rights>
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					</dc:rights>
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/141</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Interessen und Kompetenzen fördern - Programmieren und kreatives Konstruieren</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/142</link>
					<description>&lt;div id=&quot;magicdomid524&quot; class=&quot;ace-line&quot;&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Der Beitrag bietet einen einführenden Überblick über Methoden, die technologisches Grundwissen vermitteln helfen, wie z. B. Robotik für Kinder. Diese Tätigkeiten bieten insbesondere für das projektorientierte kreative Lernen und die Heranführung an naturwissenschaftlich-technische Denkweisen großes Potenzial. Lernangebote werden für unterschiedliche Einsatzszenarien beschrieben, wie zum Beispiel in der Schule, in der Freizeit, in der Sozialarbeit und in Ferienworkshops.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;magicdomid526&quot; class=&quot;ace-line&quot;&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Der Beitrag vermittelt einen groben Überblick über die Möglichkeiten der Entwicklung von Technologiekenntnissen und beleuchtet die Relevanz des Lernens über (digitale) Technologien. Wer in die Planung ähnlicher Projekte einsteigen möchte, findet Ansprechpartner/innen und Unterstützungsstellen. Der Beitrag wird abgerundet mit Verweisen auf frei erhältliche Anleitungen, Hinweisen für die Gestaltung von Lerneinheiten und einer beispielhaften Auflistung benötigter Materialien und Kosten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description>

															<dc:creator>Isabel Zorn, Christoph Trappe, Kerstin Stöckelmayr, Tanja Kohn, Christoph Derndorfer</dc:creator>
															
					<dc:rights>
						Copyright (c)  
						
					</dc:rights>
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/142</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Spielend Lernen im Kindergarten - Neue Technologien im Einsatz</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/158</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Dieses Kapitel behandelt den kindlichen Zugang zu neuen Technologien im Alltag. Da die Kinder von heute in einer Medienwelt aufwachsen und schon früh mit Medien und Medienprodukten in Kontakt kommen und diese auch nutzen, sind die vorschulischen Bildungsinstitutionen gefordert, aktive Medienarbeit zu leisten und dabei einen verantwortungsbewussten Umgang mit Medien zu fördern. In engem Zusammenhang mit dem Einsatz von neuen Technologien im Vorschulbereich steht die Medienbildung. Deren Förderung stellt schon in der frühen Mediennutzung eine Notwendigkeit dar und wird in diesem Kapitel anschaulich mit ihren wichtigsten Zieldimensionen beschrieben. Die Autorinnen und Autoren verweisen auf die spielerische Umsetzung medienpädagogischer Ziele und den damit verbundenen Einsatz von neuen Technologien. Die Förderung der Medienbildung lässt sich in der Kindergartenarbeit nicht losgelöst von anderen Bildungsschwerpunkten vollziehen und ist somit immer verknüpft mit unterschiedlichen Bereichen der kindlichen Entwicklung und Förderung. Beispiele aus der Praxis zeigen die sozialen, kommunikativen, lernmethodischen, spielerischen und bildenden Aspekte des Lernens und Lehrens mit neuen Technologien sowie die damit zusammenhängenden Herausforderungen und Hindernissen.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Elisabeth Schallhart, Andreas Eitel, André Lenich, Claudia Gartler, Diana Wieden-Bischof, Elisabeth Schaper, Jan P. Ehlers</dc:creator>
															
					<dc:rights>
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					</dc:rights>
											<cc:license></cc:license>
					
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Technologieeinsatz in der Schule - Zum Lernen und Lehren in der Sekundarstufe</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/106</link>
					<description>&lt;div id=&quot;magicdomid170&quot; class=&quot;ace-line&quot;&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Der Einsatz von neuen Technologien im Unterricht schreitet in unserer Informationsgesellschaft unaufhaltsam voran. Dieses Kapitel handelt vom technologiegestützten Lernen und Lehren in der Sekundarstufe im deutschsprachigen Raum. Es werden politische, strukturelle, finanzielle und personelle Rahmenbedingungen besprochen, konkrete unterrichtliche Möglichkeiten aufgezeigt und es wird über Webangebote sowie Fortbildungsmöglichkeiten für Lehrer/innen berichtet. Medienkompetenzerwerb und Medienbildung sind wichtige Bereiche, die sowohl auf Lehrer/innen- als auch auf Schüler/innen-Ebene thematisiert werden, denn alle öffentlichen Schulen im deutschsprachigen Raum sind zumindest mit einem Internetzugang ausgestattet. Im Mittelpunkt steht ein neues Verständnis von Lernen, das sich durch einen Wechsel von einer belehrenden Form des Unterrichtens hin zu einer Lernwegbegleitung durch Lehrer/innen auszeichnet. Lehrer/innen schlüpfen dabei mehr in eine beratende Rolle und Lerner/innen eignen sich Wissen, im Sinne eines konstruktivistischen Lernprozesses, verstärkt eigeninitiativ an. Im Unterricht sollen zumindest jene Technologien und Vernetzungsmöglichkeiten Einsatz finden, die die notwendigen Kompetenzen für die Anforderungen an das 21. Jahrhundert vermitteln.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;magicdomid173&quot; class=&quot;ace-line&quot;&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Der Artikel kann naturgemäß die Vielfalt der Entwicklungen nicht umfassend darstellen und erhebt auch nicht den Anspruch einer konsistenten Systematik; er orientiert sich eher an dem Ansatz einer Webform der Argumentation (prinzipiell unabgeschlossen, offen, rhizomatisch etc.), wie sie im angelsächsischen Bereich zum Beispiel von David Weinberger (2010) favorisiert wird.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description>

															<dc:creator>Peter Babnik, Johannes Dorfinger, Klaus Meschede, Stephan Waba, Marc Widmer, Ursula Mulley</dc:creator>
															
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
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										<title>Technologie in der Hochschullehre - Rahmenbedingungen, Strukturen und Modelle</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/114</link>
					<description>&lt;div id=&quot;magicdomid248&quot; class=&quot;ace-line&quot;&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Das Lehren und Lernen mit Technologien bedarf einiger zentraler Grundvoraussetzungen, um sich an den Hochschulen möglichst effizient und nachhaltig etablieren zu können. Der Beitrag fokussiert daher zunächst die bestehenden und zu schaffenden Rahmenbedingungen, wobei der Schwerpunkt auf rechtlichen und organisationalen Fragestellungen liegt. Ausgehend von der ebenfalls notwendigen technischen Infrastruktur werden die besonderen Herausforderungen im Bereich der Präsenz-Massenlehrveranstaltungen analysiert. Konkrete Beispiele vermitteln, wie Technologien hier in Hinblick auf Interaktion, Aufzeichnung und Übertragung sowie bei Prüfungsdurchführungen unterstützen können. Abschließend erfolgt ein Überblick über die sich an den Lehrveranstaltungstypen orientierenden didaktischen Modelle. Beispiele aus der Praxis ergänzen das Kapitel.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description>

															<dc:creator>Michael Kopp, Martin Ebner, Walther Nagler, Elke Lackner</dc:creator>
															
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
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										<title>Fernstudium an Hochschulen - Aus Perspektive von Lernenden und Lehrenden</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/95</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;IT-Technologien sind aus dem heutigen Fernstudium nicht wegzudenken, auch wenn das gedruckte Studienmaterial nach wie vor die Basis bildet. Fernstudierende nutzen heute Werkzeuge für den Wissenserwerb sowie zur Kommunikation und Kollaboration. In diesem Beitrag wird dazu exemplarisch vorgestellt, wie Technologien in Lehrkonzepten der Open University UK, der FernUniversität in Hagen und in der Universitat Oberta de Catalunya eingesetzt werden. Abschließend werden Kernaufgaben für Hochschulen und damit auch die Fernuniversitäten abgeleitet.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Brigitte Kreplin, Heike Seehagen-Marx, Nicole Engelhardt</dc:creator>
															
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Webbasiertes Lernen in Unternehmen - Entscheider/innen, Zielgruppen, Lernformen und Erfolgsfaktoren</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/96</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Dieses Kapitel geht auf die Rahmenbedingungen des technologiegestützten Lernens und Lehrens ein, die für den Einsatz im Unternehmenskontext prägend sind. Es werden die wichtigsten Gründe und Motive des Technologieeinsatzes erläutert und die an Einführung und Einsatz beteiligten Unternehmensbereiche vorgestellt. Danach wird dargelegt, für welche Zielgruppen im Unternehmen sich technologiegestützte Lernangebote anbieten. Dazu werden die – mit Blick auf aktuelle Umfragen – am häufigsten eingesetzten Formen und Themen des technologiegestützten Lernens und Lehrens beschrieben. Auch werden die Erfolgsfaktoren genannt, die bei der Einführung entsprechender Lernformen und -technologien in Unternehmen zu beachten sind. Da bei diesem Themenfeld der Einsatz von webbasiertem Lernen am besten dokumentiert ist, liegt hier ein Schwerpunkt der Darstellung. Betrachtet wird außerdem vor allem die Weiterbildungspraxis in Großunternehmen. Mit einem Ausblick und weiterführenden Literaturhinweisen schließt das Kapitel.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Christian Böhler, Conrad Lienhardt, Jochen Robes, Werner Sauter, Maria Süß, Kirsten Wessendorf</dc:creator>
															
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/96</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>E-Learning in Organisationen - Nachhaltige Einführung von Bildungsinnovation</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/124</link>
					<description>&lt;div id=&quot;magicdomid361&quot; class=&quot;ace-line&quot;&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Neue Technologien alleine bewirken – zumindest in formalisierten Bildungskontexten – kaum eine nachhaltige Veränderung der Lehr- und Lernpraxis. Um jenseits von Convenience-Effekten nachhaltige (das heißt mittel- und längerfristige, in die Breite diffundierende und didaktische Verbesserungen umfassende) Innovationen zu erreichen, braucht es mehr als die Implementierung technologischer Infrastrukturen. Die Einführung von E-Learning als Bildungsinnovation erfordert die Gestaltung von parallel laufenden Innovationsprozessen einerseits und Veränderungsprozessen andererseits. Neben der Entwicklung einer Zielstrategie („Was soll mit der Veränderung erreicht werden?“) ist auch eine Implementierungsstrategie erforderlich („Wie soll das angestrebte Veränderungsziel erreicht werden?“). Im Mittelpunkt dieses Beitrags stehen die Anforderungen, die mit der Gestaltung von Innovations- und Veränderungsprozessen bei der Einführung von E-Learning verbunden sind. Es werden sechs Arbeitsfelder behandelt, die sich um zwei Pole gruppieren. Diese Pole sind als „Entwicklung innovativer Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung“ einerseits und „Gestaltung lern- und innovationsförderlicher Rahmenbedingungen“ andererseits formuliert. Dem Pol „Entwicklung innovativer Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung“ sind die Arbeitsfelder Strategie und Portfolio, Lerndesign und Wertbeitrag zugeordnet. Dem Pol „Gestaltung lern- und innovationsförderlicher Rahmenbedingungen“ sind die Arbeitsfelder Lernkultur, Qualifizierung von Learning Professionals sowie Einbindung von Führungskräften zugeordnet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description>

															<dc:creator>Sabine Seufert, Christoph Meier</dc:creator>
															
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Erwachsenen- und Weiterbildung - Technologieeinsatz beim Lernen und Lehren mit Erwachsenen</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/133</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Über Jahre spielte der Einsatz digitaler Medien und Technologien in der Erwachsenen- und Weiterbildung nur in spezifischen Branchen, zum Beispiel im Banken- und Versicherungswesen oder in der chemischen Industrie (MMB, 2013), eine nennenswerte Rolle. Zurückzuführen ist dies etwa auf die neuen didaktisch-methodischen Ansprüche technologiegestützter Bildungskonzepte (sowohl an Lehrende als auch Lernende), mangelnde institutionelle Rahmenbedingungen wie unzureichende Technologieinfrastrukturen beziehungsweise fehlende digitale Medienbestände oder auf allgemeine Vorbehalte gegenüber technologiegestützten Lernarrangements. Mit der zunehmenden Digitalisierung und Mobilisierung der Gesellschaft ist es allerdings zu einem spürbaren Innovationsschub und einem Wandel in der Bildungslandschaft gekommen. Dafür sprechen technologiebasierte Bildungsangebote unterschiedlichster Formate und Qualität sowie Anbieter/innen, die in ihrem didaktisch-methodischen Design auf die heterogenen Lernbedürfnisse, unterschiedlichen Lernbiographien und die vielseitigen Mediennutzungsinteressen von erwachsenen Lernenden reagieren. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, welche Bedeutung Medien und Technologien im Lernprozess einer erwachsenen Person grundsätzlich haben. Auch soll in diesem Kapitel darauf eingegangen werden, inwieweit sich durch diese Entwicklungen für die Lehrenden, Lernenden sowie Bildungsinstitutionen eine Rollenveränderung ergibt und welche Medien und Technologien sich in der Bildungspraxis der Gegenwart sowie Zukunft als geeignet herausstellen (können).&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Erich Herber, Bernhard Schmidt-Hertha, Sabine Zauchner-Studnicka</dc:creator>
															
					<dc:rights>
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					</dc:rights>
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Freie Online-Angebote für Selbstlernende - Lebenslanges Lernen mit dem Internet</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/157</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Noch nie in der Geschichte der Menschheit war der Zugang zu Wissen so unkompliziert und so unbegrenzt möglich wie heute: Wer sich neues Wissen aneignen will (oder muss), findet im Internet einen nahezu unerschöpflichen Pool an Lernangeboten für die unterschiedlichsten Themenbereiche und Niveaustufen sowie in den verschiedensten Formaten. Dieser Beitrag betrachtet die mit dieser Entwicklung einher gehenden Chancen und Herausforderungen aus der Perspektive der Lernenden. Zunächst wird ein Überblick über die unterschiedlichen offenen Online-Lernangebote bzw. Lernformen gegeben, die Selbstlernenden zur Verfügung stehen; Schwerpunkte sind freie Bildungsressourcen, Lernportale und offene Online-Kurse. Dabei wird zunächst dargestellt, wie mit diesen Angeboten gelernt werden kann; darüber hinaus geht es aber auch darum, wie Lernende qualitativ hochwertige Lernangebote finden können, die für sie und ihre individuellen Bedürfnisse geeignet sind, und welche Möglichkeiten es gibt, selbstgesteuerte Lernprozesse zu unterstützen. Abschließend wird diskutiert, inwiefern diese noch sehr jungen Entwicklungen das Rollen- und Selbstverständnis von Lernenden und Lehrenden beeinflussen können und zugleich, welche Konsequenzen damit, über die individuelle Bildungsbiografie hinaus, für eine Veränderung der Lernkultur verbunden sein könnten.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Volkmar Langer, Anne Thillosen</dc:creator>
															
					<dc:rights>
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					</dc:rights>
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/157</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Sozialarbeit - Digitale Beratung &amp; Co.</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/154</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Ausgehend von aktuellen Diskussionen liefert dieser Beitrag einen Einblick in den Wandel des Berufsfeldes Soziale Arbeit. Mit dem Einzug der digitalen Medien in den Alltag der Menschen ziehen sie auch in verschiedene Arbeitsbereiche der Sozialen Arbeit ein und verändern diese. Ausgehend von einer kurzen Skizze der politischen Rahmenbedingungen wird zunächst die Soziale Arbeit definiert und ihre Zielgruppe eingegrenzt. Die Medienpädagogik in der Sozialen Arbeit wird anhand des Konzepts der Lebensweltorientierung und dessen Erweiterung durch die Medienwelt begründet. Die Vermittlung der Medienpädagogik als Kern der Sozialen Arbeit ist nur umsetzbar, wenn Hochschulausbildung und berufliche Weiterbildung die Thematik aufgreifen und etablieren. In den anschließenden Skizzen neuer Arbeitsfelder der „Aufsuchenden Sozialarbeit“ im Internet und Online-Beratung wird das Kapitel durch Praxisbeispiele ergänzt.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Jessica Euler, Denise Paschen</dc:creator>
															
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					</dc:rights>
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Human- und Tiermedizin - Technologieeinsatz im Gesundheitswesen</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/153</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;In der human- und tiermedizinischen Bildung spielt technologiebasiertes Lernen für den Erwerb praktischer und theoretischer Kompetenzen eine zentrale Rolle. Bildungsszenarien der medizinischen Aus- und Weiterbildung befinden sich in einem dauerhaften Reformprozess, deren Kern die Zusammenführung theoretischer und praktischer Inhalte in interdisziplinären, auf Kleingruppenunterricht basierenden Curricula ist. Der Technologieeinsatz spielt dabei in unterscheidlichen Szenarien eine Rolle, beispielweise in Blended-Learning-Veranstaltungen, bei ergänzenden virtuellen Patientenvisiten oder auch ¸multitouchbasierte 3D-Patientensimulatoren’. Virtuelle Patientinnen und Patienten erlauben so neben der Entlastung schwerkranker und schutzbedürftiger Menschen eine intensivere theoretische Vorbereitung der Lernenden auf den Alltag in der klinischen Praxis. In diesem Beitrag wird außerdem auch auf die Arbeit mit E-Portfolios sowie auf den Einsatz von Social-Media-Werkzeugen in der medizinischen Aus- und Weiterbildung eingegangen.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Kai Sostmann, Jacqueline Henning, Jan P. Ehlers</dc:creator>
															
					<dc:rights>
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					</dc:rights>
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Online-Labore - Formen, Einsatz in der Lehre, Beispiele und Trends</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/101</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Online-Labore sind über das Internet zugängliche virtuelle Labore oder Remote-Labore. Sie können in Lehre und Forschung eingesetzt werden. Ihr Einsatzgebiet reicht schwerpunktmäßig von den Ingenieurwissenschaften bis zu den Naturwissenschaften. Die Didaktik für den Einsatz von Online-Laboren in der Lehre basiert auf der handlungsorientierten Lerntheorie. Bevorzugte didaktische Methoden sind forschungsgeleitetes kollaboratives und selbstgeleitetes Lernen.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Michael E. Auer, Andreas Pester</dc:creator>
															
					<dc:rights>
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					</dc:rights>
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Mehr als eine Rechenmaschine - Computer im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/97</link>
					<description>&lt;div id=&quot;magicdomid72&quot; class=&quot;ace-line&quot;&gt;&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht kann der Computer verschiedene Funktionen als Werkzeug übernehmen. Er bietet beispielsweise die Möglichkeit, komplexe Berechnungen durchzuführen, abstrakte Sachverhalte zu veranschaulichen und mathematisch-naturwissenschaftliche Kontexte zu erforschen. Dabei ist der Computer in der Regel nicht nur Hilfsmittel, sondern auch Lerninhalt. Seine Nutzung muss ebenso erlernt werden wie die mathematischen oder naturwissenschaftlichen Fachinhalte. Unter anderem muss aus diesem Grund der Computereinsatz didaktisch-methodisch begründet und geplant sein, um Gefahren und Probleme der Computernutzung im Unterricht zu vermeiden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description>

															<dc:creator>Steffen Schaal, Christian Spannagel, Markus Vogel</dc:creator>
															
					<dc:rights>
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					</dc:rights>
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Bildungstechnologien im Sport - Forschungsstand, Einsatzgebiete und Praxisbeispiele</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/151</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;Der Artikel fokussiert die Nutzung digitaler Medien im Kontext von Bewegung, Spiel und Sport. Diese Trias dominiert begrifflich in der deutschsprachigen Sportpädagogik, wohingegen international von &#039;körperlicher Aktivität‘ (eng. ‚physical activity‘) gesprochen wird. Dabei wird eine genuin sportpädagogische bzw. (medien-)didaktische Perspektive eingenommen. Zunächst wird das Gegenstandsfeld umrissen und die Potenziale, die aus dem Einsatz digitaler Medien in dieser Domäne erwachsen (können), abgeschätzt. Hieran schließt sich ein Überblick über den aktuellen Forschungs- und Entwicklungsstand an, bevor anhand von fünf ausgewählten Good-Practice-Projekten aus unterschiedlichen Anwendungsfeldern (Schulsport, Hochschulausbildung, Freizeitsport und Trainerwesen) die praktische Nutzung digitaler Medien beispielhaft aufgezeigt wird. Der Beitrag endet mit der Identifikation von Forschungsdefiziten und der Diskussion möglicher Entwicklungsperspektiven in Form eines Ausblicks.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Andreas Hebbel-Seeger, Rolf Kretschmann, Frank Vohle</dc:creator>
															
					<dc:rights>
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																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
									</item>
											<item>
										<title>Fremdsprachen im Schulunterricht - Mit Technologien Sprachen lernen und lehren</title>
					<link>https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/152</link>
					<description>&lt;span class=&quot;author-a-vz80zz76zz70zz68zz69zcz87ziz68zcwynz71z7&quot;&gt;In diesem Kapitel wird ein exemplarischer Überblick über den Einsatz von Technologien beim Fremdsprachenlernen und -lehren gegeben. Ausgehend vom „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen” wird der Technologieeinsatz bei der Entwicklung und Einübung der dort erwähnten Fertigkeiten erläutert. Die weiteren Abschnitte behandeln Sprachenportfolios, Fort- und Weiterbildungsangebote für Fremdsprachenlehrende sowie aktuelle Praxisprojekte (wie zum Beispiel das Projekt „eTwinning“), die den Einsatz von Technologien im schulischen Fremdsprachenunterricht illustrieren und konkretisieren sollen.&lt;/span&gt;</description>

															<dc:creator>Johanna Chardaloupa, Georgios Perperidis, Gerlinde Buchberger, Verena Heckmann, Elke Lackner, Jennifer C. Frey</dc:creator>
															
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					</dc:rights>
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					<guid isPermaLink="true">https://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/152</guid>
																	<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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